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Aktualisiert: vor 20 Stunden 29 Minuten

Bebauungsplan für den Burgplatz im Zentrum von Leipzig

Di, 07/02/2012 - 18:48

Für ein rund einen halben Hektar großes Areal im Zentrum der Leipziger Innenstadt, dem Burgplatz, soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden. Die entsprechende Vorlage zum Aufstellungsbeschluss wird im Februar in die Ratsversammlung eingebracht.

Im Jahre 1997 wurde für die zwischen Burgplatz, Burgstraße, Schloßgasse und "Merkurhaus" gelegenen privaten Grundstücke eine Baugenehmigung für das Bauvorhaben "Burgplatzpassage" erteilt. Gegenstand der Baugenehmigung war die Errichtung eines Geschäftszentrums mit Hotel, Einzelhandelsnutzung, Restaurantbetrieb und Tiefgarage. Mit der Realisierung des Vorhabens war seitens der Stadt die Erwartung bzw. Gewissheit verbunden, hinsichtlich der stadtstrukturellen und raumbildenden Lage des Grundstückes am Burgplatz zeitnah eine Baulücke im Gefüge der Innenstadt schließen zu können, um die historischen Baufluchten unter Wiederherstellung der Schloßgasse als ehemals öffentlich zugänglicher Passage mit Anbindung an den Burgplatz neu entstehen zu lassen.

Die Baugrube für das Vorhaben wurde zusammen mit der Baugrube für das bereits seit über zehn Jahren fertiggestellte Vorhaben "Tiefgarage Burgplatz" ausgehoben. Eine Realisierung des Vorhabens "Burgplatzpassage" ist seitdem aber nicht erfolgt. Die derzeitige alleinige Grundstückseigentümerin - die Londoner AMEC/KIG - hatte dies aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bislang ausgeschlossen.

Ernsthafte wiederholte Bemühungen und signalisiertes Entgegenkommen seitens der Stadt, diesen Zustand im Einvernehmen mit den Eigentümern zu verändern, sind bisher gescheitert. Mehrfach wurde AMEC vergeblich schriftlich aufgefordert, sich hinsichtlich der Perspektiven für den Bereich der Baugrube am Burgplatz verbindlich zu äußern. Mit dem Bebauungsplan sollen deshalb jetzt die erforderlichen planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um eine geordnete Entwicklung des Burgplatzes sowie die qualitätsvolle Umsetzung der Pläne umsetzen zu können.

http://www.leipzig.de

Master-Infotag und GMAT-Seminar an der Handelshochschule Leipzig

Di, 07/02/2012 - 18:27

Am Freitag, dem 30. März 2012, öffnet die HHL ab 9 Uhr wieder ihre Türen zum Master-Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die anspruchsvollen Lehrinhalte der HHL. Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen für Informationen rund um die Voll- und Teilzeit-Masterstudiengänge (MBA und M.Sc.) zur Verfügung und beantworten Fragen zur Bewerbung, Finanzierung und zu den Studieninhalten.

Neben Präsentationen der Programme können die Gäste an den offenen Vorlesungen für das M.Sc.- sowie das MBA-Programm teilnehmen. Bei der M.Sc.-Vorlesung geht es um ?Microeconomics of Competitiveness? (Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg und Prof. Dr. Wilhelm Althammer), wohingegen die offene Vorlesung im MBA-Programm das Thema "Managing Public Relations" (Hannes Külz) behandelt. Während des Master-Infotags können die Interessenten auch die die optimal ausgestatteten Räume wie Computerpools, Bibliothek und Seminarräume besichtigen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an der HHL sprechen.

Am Samstag, dem 31. März 2012, haben Interessenten und Bewerber die Möglichkeit, an einem Intensivtraining zum GMAT (Graduate Management Admission Test) teilzunehmen. Dieser Test ist eine wichtige Zugangsvoraussetzung für ein Studium an der HHL. Im Seminar werden die Techniken des englischsprachigen, computerbasierten Tests vermittelt, um eine optimale Punktzahl zu erzielen.

http://www.hhl.de

3. Markkleeberger Skispringen im Leipziger Neuseenland feiert sensationellen Erfolg

Di, 07/02/2012 - 18:13

Am Sonntag, den 5. Februar 2012 zeigte sich am Markkleeberger See wahres Wintersportfeeling. 49 Wagemutige traten beim 3. Skischanzengaudi an und sprangen neue Bestweiten. 8000 Schaulustige heizten die Arena kräftig ein.

Die einwöchige Arbeit der Schneekanone im Vorfeld, die 4m hohe Schanze und das sonnige Winterwetter boten optimale Bedingungen für das 3. Markkleeberger Skispringen. Getreu dem Motto "Wir haben die Schanze, hast Du den Mut?" wagten sich die Jedermann-Skispringer am Wettkampftag auf die Schanze. Eine wilde Mischung aus sportlichen Sprüngen und Kostümen vor einer traumhaften Landschaftskulisse, begleitet von Moderator Harry und DJ Carlo, waren am Markkleeberger See zu erleben.

Und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Martin Stuhr verteidigte seinen Titel und flog mit 12,40 Meter auf den wohlverdienten ersten Platz. Dicht gefolgt von Frank Wiegandt mit 12,00 Meter Bestweite, welcher konstant bessere Leistungen als Ralf Gründling sprang, der ebenfalls 12 Meter erreichte, aber somit den 3. Platz belegte. Im Teamspringen gewannen die "Weinbergschnecken" mit insgesamt 45,40 Meter. In der Kategorie ?Bestes Kostüm? gewann Jürgen Vollrath, welcher als "Atze" in Frauenkleidung sprang. Heimlicher Publikumsliebling, Mima Matschke, wurde am Ende des Tages mit einem Sonderpreis prämiert. Dem 28-Jährigen Sportstudenten gelang mit freiem Oberkörper ein atemberaubender Sprung kombiniert mit einer wilden Bauchrutsche. Nach dem abschließenden Handstand tobte das Publikum.

Nicht nur die Großen begeisterten mit ihren Sprüngen. Der Zehnjährige Sebastian Manthey behauptete sich als jüngster Teilnehmer und sprang 6,90 Meter Bestweite. Ältester Teilnehmer mit 60 Jahren war Reiner Gründling, welcher 10,30 Meter sprang. Die Teilnehmer waren begeistert. "Dieses Jahr waren die Bedingungen optimal - viel besser als 2011. Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei", so Lizzy Voigt, Erstplatzierte bei der Siegerehrung.

Nicht nur die Skispringer hatten Ihren Spaß auch die Besucher erlebten einen Gaudi. Wer sich nicht über die Schanze traute, kam mit mindestens gleicher Geschwindigkeit den Rodelhang neben der Schanze hinunter. Mit Glühwein, heißen Säften, Kräppelchen und frisch gebackenem Brot war für das leibliche Wohl aller gesorgt. An der Feuerschale wärmten sich kalte Füße auf?

"Einfach sensationell! Unglaublich, wie viele Zuschauer kamen, welche Weiten gesprungen wurde, ein toller Auftakt für das Sportjahr 2012 im Leipziger Neuseenland. Sollten wir für nächstes Jahr ebenso Unterstützung erhalten, freuen wir uns auf das 4. Markkleeberger Skispringen", so Henrik Wahlstadt, Vereinsvorsitzender des Sportfreunde Neuseenland e.V,.

Organisiert wurde das 3. Markkleeberger Skispringen von dem Sportfreunde Neuseenland e.V. - ein Verein für Sport mit frischen Ideen für kollektiven Freizeitspaß. In der Landschaft des Leipziger Neuseenlands bringt der Verein Menschen bei Sport, Spaß und Spiel zusammen. Durch Sportveranstaltungen wie dem Sparkassen CROSS DE LUXE Hindernislauf und dem Sparkassen HeideRadCup ist der Verein bereits bekannt.

http://www.sportfreunde-neuseenland.de

Neue Wechselausstellung des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig

Di, 07/02/2012 - 11:49

Kinder und Jugendliche in der DDR wollten es nicht glauben: Im Juni-Heft 1975 der Zeitschrift "Mosaik" ritten die kleinen Comic-Helden Dig, Dag und Digedag auf ihren Kamelen in eine Fata Morgana und kehrten nie zurück. Niemand wusste, warum sie verschwanden und durch drei neue Figuren, die "Abrafaxe", ersetzt wurden. Erst nach dem Ende der SED-Diktatur kam die wahre Geschichte des Comics ans Licht.Die neue Ausstellung widmet sich den in der DDR legendär gewordenen Bildgeschichten, aber auch der Entstehung des "Mosaik", den politischen Rahmenbedingungen und dem "Nachruhm" bei den Fans. Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig zeigt rund 250 bisher unveröffentlichte Originalzeichnungen, Entwürfe, Vorlagen und Modelle aus dem Archiv, das der Erfinder der "Digedags" Johannes Hegenbarth 2009 der Stiftung Haus der Geschichte übergab. Audiovisuelle Medien laden zu vertiefender Information ein, interaktive Elemente bieten unterhaltsame Überraschungen. Die Ausstellung ist vom 17. Februar bis 13. Mai 2012 im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Comics, so definierte 1962 das in Leipzig herausgegebene "Meyers Neues Lexikon", seien "auf sadistische Gewaltverbrechen, Pornographie, Kriegshetze und Hetze gegen das sozialistische Lager orientiert" und in der DDR verboten. Trotz derartiger Verteufelung des Genres erschien das "Mosaik von Hannes Hegen" zwischen 1955 und 1975 in 223 Heften mit einer Auflage bis zu 660.000 Exemplaren und erlangte generationenübergreifende Popularität.

Die Zeitschrift konnte sich im streng kontrollierten Presse- und Verlagswesen der DDR wegen ihres wirtschaftlichen Erfolgs als Ausnahme behaupten. Die Verantwortung für Inhalt und Gestaltung lag weitgehend in den Händen ihres Gründers Johannes Hegenbarth. Daher blieben die Hefte - trotz mancher Versuche politischer Einflussnahme - frei von Propaganda.

Die abenteuerlichen Bildgeschichten faszinierten Kinder und Jugendliche, aber auch viele Erwachsene. "Dig, Dag, Digedag" entführten ihre Leser aus der engen Welt der SED-Diktatur. Sie reisten mit Piraten in die Südsee und erlebten die Römerzeit, noch bevor in Frankreich der erste Asterix-Comic erschien. Sie eroberten den Weltraum, begegneten berühmten Erfindern und begleiteten "Ritter Runkel von Rübenstein" auf seiner Schatzsuche von Venedig bis nach Konstantinopel. In Amerika trafen sie auf Weiße und Indianer, im Orient durchstreiften sie märchenhafte Schauplätze. Dabei vermittelten die "Digedags" historisches, geografisches sowie naturwissenschaftlich-technisches Wissen und sorgten so für anspruchsvolle Unterhaltung im Comic-Format. Viele Ostdeutsche prägt die Lektüre des "Mosaik" bis heute.

Die Ausstellung macht die Faszination anschaulich, die "Mosaik" auf seine Leser ausübte. Sie widmet sich ebenso den Hintergründen dieses außergewöhnlichen Projekts und dokumentiert die Anfänge der Zeitschrift sowie die Begleitumstände einzelner Themenreihen. Dabei werden die historischen Rahmenbedingungen und Bezüge zur gesellschaftlichen Situation in der DDR erkennbar. Neben dem Comiczeichner kommt auch der Grafiker und Karikaturist Johannes Hegenbarth in den Blick, der bis 1955 unter anderem für die Satirezeitschrift "Frischer Wind", später "Eulenspiegel", zeichnete. Nicht zuletzt würdigt die Ausstellung den Beitrag seiner Mitarbeiter zum Gesamterfolg und gibt Einblicke in den Produktionsprozess. Ein gesonderter Ausstellungsbereich beleuchtet die Rolle der Fans für das Entstehen des Mythos "Mosaik".

Ausstellung (17.2.2012?13.5.2012)
"Dig, Dag, Digedag. DDR-Comic 'Mosaik'"
Öffnungszeiten: Di-Fr, 9-18 Uhr, Sa/So 10-18 Uhr, Eintritt frei

http://www.hdg.de

Neue Reihe des Leipziger Balletts geht in die zweite Runde

Di, 07/02/2012 - 11:39

Am 9. Februar 2012 um 20 Uhr geht die neue Reihe des Leipziger Balletts "Tanz in den Häusern der Stadt" in die zweite Runde. Mit seiner für die Meyersche Villa in Leipzig kreierten Choreografie "CIRCLE GAME" setzt Mario Schröder mit dem Leipziger Ballett seine Reflektion über das Verhältnis von Körper und Raum fort.

Der Ort ändert sich mit den Menschen, die sich in ihm aufhalten. Durch Körper, Berührung, Blicke, Geräusche oder Wärme wandelt er sich. Perspektiven werden neu wahrgenommen, Energien konzentrieren sich anders. Das Leben wird zum Teil des Raumes. Fast könnte man sagen, die Architektur ist formbar. Der Mensch in Zeit und Bewegung beeinflusst sie.

Der Club International, in der vom Architekten Max Pommer 1883 erbauten Meyerschen Villa, ist die zweite Spielstätte in der Reihe "Tanz in den Häusern der Stadt". Mit seiner für diesen Ort kreierten Choreografie "CIRCLE GAME" setzt Mario Schröder mit dem Leipziger Ballett seine Reflektion über das Verhältnis von Körper und Raum fort. Wo sich heute internationale Kreise ("Circle") treffen, adaptiert Schröder die Raumverhältnisse der Meyerschen Villa und teilt die Zuschauer auf fünf verschiedene Räume auf. Die Ensemblemitglieder des Leipziger Balletts werden sich tanzend durch die Zimmerfluchten bewegen und einen Kreis schließen. Jede Bewegung, jede Tanzsequenz wird so eigens mit dem Ort, an dem sie stattfindet, in Kommunikation treten - alles passiert gleichzeitig, ist aber doch nicht gleichzeitig wahrnehmbar. Aus der Wahrnehmung des Ungleichzeitigen entsteht die subjektive Wahrnehmung des Erlebten, die an diesem Abend für jeden anders, aber doch gleich intensiv sein wird.

Die besondere Begegnung der Künstler mit dem Publikum in der Architektur des Ortes soll die Möglichkeit des Dialogs erweitern. Im Anschluss an die Vorstellung gibt es wieder die Möglichkeit, sich mit den Künstlern im Gespräch über Erlebtes auszutauschen.

http://www.oper-leipzig.de

100-jähriges Jubiläum der Leipziger Nationalbibliothek

Di, 07/02/2012 - 10:52

Das 100-jährige Jubiläum der Gründung der Deutschen Nationalbibliothek wird mit einem grandiosen Open-Air-Konzert mit Clueso, einem der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Musiker, am 30. Juni 2012 gefeiert - direkt auf dem Gelände vor der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig!

Clueso vereint in seiner Musik Energie mit Ruhe und Intelligenz mit Leidenschaft. Er begann seine Karriere schon im Teenageralter in Erfurt als Rapper, Breakdancer und Sprayer. Erfolgreiche Singles, von "Kein Bock zu Geh'n", mit der er als relativer Aussenseiter bei Stefan Raabs Bundesvision Songcontest auf Anhieb Platz 7 belegte, über "Chicago" und "Keinen Zentimeter", mit dem er abermals beim Bundesvision Songcontest Platz 2 für Thüringen holte, wurden alle zu großen Hits. Mit ganz viel Leidenschaft und Ausdauer, einer hervorragenden Band und Auftritten mit der Stüba-Philharmonie, einem klassischen Orchester, hat Clueso sich von den kleinen Clubs in die großen Hallen gespielt. Neben Tourneen in Neuseeland, Australien, China, USA und Kanada in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut, tritt Clueso hierzulande nicht nur mit den ganz Großen des Musikgeschäfts wie Herbert Grönemeyer und den Fantastischen Vier auf. Nach einer kreativen Pause im Jahr 2010 erschien im März 2011 sein fünftes Studioalbum "An und für sich".

Der Auftritt des Sängers der Söhne Mannheims, Xavier Naidoo, wird am 29. Juni 2012 ab 19 Uhr auf der Bühne vor der Nationalbibliothek stattfinden. Das Doppel-Konzert der beiden Künstler bildet den Höhepunkt im Jubiläumsjahr der Deutschen Nationalbibliothek und stimmt zugleich auf das 100-jährige Jubiläum der Alten Messe im kommenden Jahr ein.

Tickets Online bestellen

http://www.alte-messe-leipzig.de

Feierliche Exmatrikulation von Studierenden der HfT Leipzig

Mo, 06/02/2012 - 11:22

41 Studierende des dualen Studiengangs Telekommunikationsinformatik der Semestergemeinschaft 2008 feierten am 3. Februar 2012 ihren erfolgreichen Abschluss des Studiums. Sie werden künftig den Titel Bachelor of Engineering tragen und in unterschiedlichen Bereichen der Deutschen Telekom als Ingenieur tätig sein.

Der duale Studiengang Telekommunikationsinformatik wird an der HfTL seit 2003 in Kooperation mit der Deutschen Telekom, Telekom Ausbildung angeboten. Die Studierenden lernen also sowohl in der Hochschule, als auch im Unternehmen. Die Präsenzphasen an der HfT in Leipzig werden kombiniert mit dem Lernen im Netz von zuhause aus.

Die Exmatrikulationsfeier fand am 3. Februar 2012 in der Parkgaststätte im AGRA-Park statt. Die Festansprachen halten die Leiterin der Telekom Ausbildung Region Ost, Martina Scharf und der Prorektor für Studium und Forschung der HfTL, Prof. Dr. Jean-Alexander Müller.

Ihre Zeugnisse erhalten die Absolventen der HfTL aus den Händen von Andreas Hengst, Leiter des Telekom Ausbildungszentrums Leipzig und Prof. Müller.

Ein Höhepunkt der Exmatrikulationsfeier ist die Auszeichnung der besten Studentinnen und Studenten der Semestergemeinschaft. Abschließend lassen die Studierenden gemeinsam mit Hochschullehrern, Mentoren und Gästen die Studienzeit Revue passieren

Die Hochschule für Telekommunikation Leipzig ist eine durch das sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst anerkannte private Hochschule in Trägerschaft der Deutsche Telekom AG. Die HfTL vertritt Lehre und Forschung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Sie bildet momentan rund 780 Studierende in den direkten, dualen und berufsbegleitenden Bachelorstudiengängen Informations ? und Mediendesign, Wirtschaftsinformatik, Kommunikations - und Medieninformatik, Telekommunikationsinformatik sowie dem Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik aus.

http://www.hft-leipzig.de

Doublelicious DJ Team im Nachtcafe Leipzig

So, 05/02/2012 - 18:17

Best of both worlds - das ist das Doublelicious DJ Team aka DJane 2hot4you & DJ Rookie. Jeder kennt die beiden angesagten DJs, denn seit Jahren touren sie sehr erfolgreich durch alle bekannten Clubs des Landes. Auch internationale Erfahrung und Festivals mit vielen Tausend Gästen zählen zu ihren Referenzen. Dabei haben sie sich nicht nur einer Musikrichtung verschrieben, sondern sind gerade im Team in der Lage, nahezu alle Facetten zu bedienen.

Auch wenn beide ursprünglich durch die Blackmusic ihre Bestimmung fanden, reicht ihr Repertoire von Hip Hop, über elektronische Klänge bis hin zu Latin und After Work-Style. Nicht umsonst buchen viele Clubs das Doublelicious DJ Team, denn sie wissen, dass durch deren Kreativität jede Party etwas ganz besonderes darstellt. Die elegante Mischung aus Skillz und sexy Auftreten wird noch ergänzt durch live Videomixing. Durch Rookie & 2hot4you als Deutschlands erstes DJ Paar erhält der Geschlechterkampf eine ganz neue Bedeutung.

Samstag, 18. Februar 2012
Start: 22 Uhr

House: P.I.P.
Black: Doublelicious (Rookie & 2hot4you), Some1, Rhymez (Rap)
Cafe: Liza Main

http://www.nachtcafe.com

NeueHeimat Reihe in Leipzig geht in die nächste Runde

So, 05/02/2012 - 17:56

Es ist wieder soweit, die NeueHeimat Reihe geht in die nächste Runde. Nach der gelungenen letzten Party sind die Veranstalter im März wieder im WW zu Gast. Diesmal haben sie sich Gäste vom Label Highgrade eingeladen, nämlich Jens Bond aus Berlin und dazu 2 Jungs aus Kopenhagen/Dänemark: Phono Keim. Highgrade zählt zu den führenden Labels Berlins im Bereich Techhouse, und Produzenten/DJs sind weltweit anerkannt und erfolgreich. Dies allein wird schon für ordentlich Zunder sorgen, doch um das Ganze am Sonntag zur Afterhour noch abzurunden konnten mit Matthias Tanzmann & Dan Drastic zwei Protagonisten von Moonharbour gewonnen werden. Beide kommen hoffentlich noch fit und frisch direkt von ihrem Gig in Paris eingeflogen.

Das eigene Dekoteam wird sich Mühe geben die Location mit viel Liebe und Sinn fürs Detail mit dem passenden Ambiente auszustatten.

Neue Heimat am Samstag, 3. März 2012, 22:00 Uhr
WW, Karl-Heine-Str. 93, Leipzig

Samstag, 3. März 2012 
Jens Bond (Highgrade Records/Berlin)
Phono Kemi (Highgrade Records/Kopenhagen)
Dsant (Esoulate/Mottt.Fm)
Mathias Ache & Mule (Danze!)

Sonntag, 4. März 2012
Matthias Tanzmann (Moon Harbour)
Dan Drastic (Moon Harbour)
Herr Fuchs & Frau Elster (Fabelhaft)

http://de-de.facebook.com/people/NeueHeimat-Leipzig/100002553688978

Uni-Riesen Leipzig gewinnen gegen White Wings Hanau

So, 05/02/2012 - 17:46

Die Basketballer der Uni-Riesen haben am Freitagabend vor 610 Zuschauern in der Arena Leipzig gegen die White Wings Hanau mit 80:68 gewonnen und sich vorzeitig das Ticket für die Aufstiegsrunde im März gesichert. Überragender Akteur auf dem Parkett war mit 25 Punkten einmal mehr Aufbauspieler Lamar Morinia.

Bei sibirischen Temperaturen draußen heizten die Uni-Riesen den Zuschauern in der Arena Leipzig von der ersten Spielminute an kräftig ein. Mit 13:2 starteten die Gastgeber in die Partie gegen die zuvor fünf Mal siegreichen Hanauer. Heiß lief zu Beginn Lamar Morinia (25). Wieder und wieder zog Leipzigs Regisseur zum Korb oder streute Dreipunktwürfe ein. Allein in der ersten Halbzeit gingen 18 Punkte auf das Konto Morinias - Saisonbestleistung.

Schlüssel zum gelungenen Start war aber die Leipziger Defensivarbeit. Effektiv störten die Schützlinge von Coach Polychroniadis das Aufbauspiel der Hessen und provozierten Ballverluste. "Wir wollten an die starke zweite Hälfte des Langen-Spiels anknüpfen und die Intensität hoch halten", sagte Uni-Riese Kai-Uwe Kranz (10). "Dass wir am letzten Wochenende Basketball von zwei verschiedenen Welten geboten haben, war für uns Ansporn, diesmal hoch konzentriert ins Spiel zu gehen."

Das Resultat der druckvollen Verteidigung: eine 30:15-Führung nach dem ersten Viertel. In den zweiten zehn Minuten kamen die Gäste dann besser in die Partie und deuteten an, warum sie zuletzt Nördlingen und Gotha bezwingen konnten. Die zweistellige Führung der Uni-Riesen blieb jedoch bis zur Halbzeitpause bestehen. Vor allem von der Dreierlinie hatten die Sachsen Zielwasser getrunken. Sieben ihrer elf Dreierversuche fanden bis zur Pause das Innere des Korbes (49:36).

Aus der Kabine kamen nun aber die Hessen voller Entschlossenheit. Während sich die Uni-Riesen kaum noch leichte Wurfchancen erarbeiten konnten, ließen die White Wings den Rückstand durch einen 0:12-Lauf schmelzen (49:42).

Bis auf zwei Punkte pirschten sich die Gäste heran, als Centerspieler Chris Miles (14) fünf Minuten vor Schluss einen Offensivabpraller einsammelte und zum 63:65 abstaubte. Doch die Uni-Riesen bewiesen Nervenstärke. Nach einem persönlichen und einem technischen Foul gegen Hanaus Anish Sharda (8) traf Morinia vier Freiwürfe, kurze Zeit später räumte Landsmann Monyea Pratt (12) seinen Gegenspieler mit einem Monsterblock ab.

Dank des starken Endspurts sicherten sich die Uni-Riesen mit 80:68 am Ende souverän ihren siebten Heimsieg in dieser Saison. "Dass wir gegen einen so starken Gegner gewonnen haben, ist ein gutes Zeichen", freute sich Kai-Uwe Kranz nach dem Schlusspfiff, den die Zuschauer in der Arena nach sechsminütigen Standing Ovations feierten. Nicht nur den Sieg gab es zu beklatschen, auch die Playoffteilnahme kann den Uni-Riesen nun niemand mehr nehmen.

Kranz: "Wir sind zwar froh, dass wir die Playoffs erreicht haben, wollen aber auch noch die letzten drei Spiele gewinnen. Vor allem eine Revanche für die Hinspielniederlage gegen Nördlingen wäre gut." Gelegenheit dazu bietet sich den Messestädtern bereits am kommenden Samstag ab 19.30 Uhr in Nördlingen. Das letzte Heimspiel vor den Playoffs findet dann am 18. Februar gegen Gotha statt. Gespielt wird in der kleinen Arena.

http://www.uni-riesen.de

Eisfußball-Spiel für den Neubau des Eistadions in Leipzig

Sa, 04/02/2012 - 14:27

Die Roten Bullen werden aufs Glatteis geführt! Passend zu den bitterkalten Temperaturen tragen die Jungs des RB Leipzig am Sonntag (05. Februar, 17.00 Uhr) ein verrücktes Duell mit dem Eishockey-Oberligateam der Icefighters Leipzig im Eisfußball aus-

Es dürfte ein Vergleich auf Augenhöhe werden, denn beide Teams können ihre jeweiligen Stärken einbringen. In voller Eishockeymontur wird auf dem rutschigen Untergrund in Turnschuhen Fußball gespielt. Eine Halbzeit dauert 20 Minuten, es gibt keinen festen Torwart und kein Abseits. Die Jungs des RB Leipzig erhalten für dieses Spiel sogar eigens angefertigte Rote-Bullen-Eishockey-Trikots!

Mit dem Eisfußball-Spiel fällt der symbolische Startschuss für den Neubau eines Eisstadions. Die bisherige Heimstätte der Icefighters wird im Sommer abgerissen und deshalb präsentierte der Verein Ende 2011 Pläne für den Bau einer eigenen Halle. Um diesen finanziell zu ermöglichen, werden am Sonntag erste Spenden gesammelt. Auch alle weiteren Tageseinnahmen sollen in den Neubau des Eistadions fließen.

Die Veranstaltung auf dem Alten Messegelände (Messehalle 6) beginnt um 16.00 Uhr, eine Stunde später kommt es dann zum Spektakel zwischen den Roten Bullen und den Puck-Jägern der Icefighters. Neben dem Eisfußball-Duell gibt es ein Penaltyschießen und beide Teams stehen ihren Fans für Autogramme zur Verfügung.

Dass die Roten Bullen auch auf dem Eis kicken können, bewiesen sie schon 2009. Bei der Eisfußballnacht musste sich die Mannschaft erst im Finale den Footballern der Leipzig Lions mit 2:3 nach Shootout geschlagen geben.

http://redbulls.com/soccer/leipzig/
http://www.icefighters-leipzig.de

Treffpunkt Leipzig bietet Gratis-Schnuppertouren durch das Stadtbad

Sa, 04/02/2012 - 14:10

Das Historische Stadtbad wird aus dem Winterschlaf erweckt - und Dutzende Leipziger können dabei sein: Am Sonntag, 20. Februar 2011, bietet Treffpunkt Leipzig jeweils um 14.00 und 15.00 Uhr gratis Schnupper-Führungen durch das reizvolle Baudenkmal in der Eutritzscher Str. 21 an. Anlass dafür ist der Welttag der Gästeführer, zu dem das Unternehmen regelmäßig auf die zu entdeckenden Seiten Leipzigs neugierig macht.

Viel hat sich getan, seit die Förderstiftung Leipziger Stadtbad begonnen hat, das baufällige Gebäude zu erhalten und für die Leipziger zu erschließen. Seit November 2010 ist der denkmalsgerecht nachgebaute Turm wieder auf dem Dach des Stadtbades zu bestaunen. Die 13 Meter hohe Konstruktion aus Stahl und Holz krönt die aufwändige, energetische Dachsanierung. Als nächstes Projekt wird die einstige Große Männerschwimmhalle übergangsweise zu einer Eventhalle umgebaut - das sichere Dach macht es möglich.

Durch die Bautätigkeit wurden nach und nach neue Bereiche zugänglich, die Treffpunkt Leipzig seinen Gästen im Stadtbad erschließt. Über klassische Stationen wie die Empfangshalle, das Herrenbad und den Ruheraum 1. Klasse führen die Exkursionen nun in die Kellerbereiche mit pneumatischer Wellenanlage und dem ehemaligen "Hundebad". Die Besucher werden hinab in die Kellerbereiche mit ihrem morbiden Charme geführt. Hier ist die Zeit vor Jahrzehnten stehen geblieben. Hier erahnt man nur, wie die monumentale Technik einst in Schwung gesetzt wurde, um in der Schwimmhalle darüber den Badebetrieb zu ermöglichen. Geradezu mystisch wird es auf dem Weg zu den Räumen, in denen 1916 die Undosa-Wellenanlage errichtet wurde. Der Rundgang führt direkt vom Beckenbereich der Herrenschwimmhalle zu der stillgelegten Wellenanlage. Ganz neu ist die Besichtigung von original erhaltenen Wannenbädern. Wenn die Dachsanierung abgeschlossen ist, können sich die Besucher auch im Herrenbad frei und sicher bewegen.

So kann der denkmalgeschützte Bau auch 2011 an jedem 1. Sonntag im Monat (außer Mai und Dezember) um 11.00 Uhr besichtigt werden. Der Rundgang dauert ca. 1 Stunde und kostet 9 EUR p. P.. Von jedem Ticket stellt Treffpunkt Leipzig übrigens der Förderstiftung 3,- EUR für die Sanierung des Bades zur Verfügung. Außerdem sind auf Anfrage individuelle Gruppenführungen bei Treffpunkt Leipzig buchbar.

Die Schnupperführungen am 20.02. dauern jeweils ca. 30 Minuten. Die Teilnahme ist ohne Voranmeldung möglich. Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Der "International Tourist Guide Day" wird übrigens seit 1990 weltweit immer am 21.02. begangen. Traditionell beteiligt sich Treffpunkt Leipzig mit kostenlosen Führungen daran, um die Leistung der Gästeführer für ihre Stadt zu würdigen. Zugleich begeht das Leipziger Tourismusunternehmen damit den 9. Jahrestag seiner Gründung.

http://www.herz-leipzig.de

Neue Kunstausstellung auf der Leipziger Messe

Sa, 04/02/2012 - 14:02

Bilder der Leipziger Künstlerin Julia Tomasi Müntz sind seit gestern bis Ende April im Atrium des Messehauses zu sehen. Die freischaffende Malerin zeigt insgesamt 34 Werke.

"Die Leipziger Messe setzt damit die Tradition fort, Kunst, Architektur und Messegeschäft auf hohem ästhetischem Niveau zu verbinden. Zusätzlich zu den Kunstprojekten, die mit dem Bau der Messe entstanden sind, wollen wir mit Wechselausstellungen im Atrium auch der aktuellen Kunst eine Plattform geben. Es geht darum, Botschaften als Marktplatz für Innovation, Wissensvermittlung und Netzwerk zu senden, und das nicht nur für Wirtschaft und Industrie, sondern auch für die Kunst", sagt der Sprecher der Geschäftsführung Martin Buhl-Wagner.

"Ich bin überrascht, wie gut die Bilder in diesem großen Raum funktionieren", sagte Julia Tomasi Müntz. "Im Zusammenspiel mit der Kunst am Bau, den unterschiedlichen Verhältnissen zwischen Tages- und Kunstlicht ist es eine wunderbare Ausstellung geworden."

Als abstrahierte Figürlichkeit definiert die gebürtige Leipzigerin ihre Arbeiten. Die Bilder fallen dem Betrachter durch die sensible Verbindung von Malerei und Grafik auf. Linien und Flächen bilden dabei Gegenpole, spielen miteinander und verbinden sich. Sie verarbeite dabei Träume und Szenen aus Büchern und persönliche Erfahrungen, erzählt die Absolventin und Meisterschülerin der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig: ?Meine Bilder entwickeln sich aus einer Grundstimmung heraus während des Prozesses des Malens immer weiter?. Dass die Bilder dabei, wie sie sagt, ein Eigenleben führen oder mit ihr kommunizieren, zeigt sich besonders an ihren Porträts. Nach Stationen in Hameln und Bremen lebt die 47-Jährige seit 1993 wieder in Leipzig. Ihr Atelier hat die Malerin und Grafikerin in der Leipziger Baumwollspinnerei. In zahlreichen Ausstellungen unter anderem in Aachen, Heringsdorf, Karlsruhe und in ihrer Heimatstadt Leipzig hat Julia Tomasi Müntz ihre kontrast- und farbenreichen Werke gezeigt. Die Ausstellung auf der Leipziger Messe kann von Besuchern ab 3. Februar 2012 nach Voranmeldung unter protokoll@leipziger-messe.de bis Ende April besichtigt werden.

http://www.leipziger-messe.de

Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes der Stadt Leipzig liegt vor

Sa, 04/02/2012 - 13:54

Die Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes 2012 liegt jetzt vor. Ausgehend von aktuellen Bevölkerungsschätzungen und gesetzlichen Vorgaben analysiert der Plan den Bedarf an Schulplätzen sowie vorhandene Kapazitäten und formuliert Maßnahmevorschläge für die kommenden Jahre.

Seit 1995 hat sich die Zahl der Geburten in Leipzig verdoppelt. In den nächsten Jahren wird daher auch die Zahl der Schülerinnen und Schüler weiter ansteigen. Das hat zur Folge, dass mehr Plätze in Schulen bereitgestellt werden müssen. So werden allein für die 2011 zusätzlich geborenen 299 Kinder bereits 2017 circa 11 neue Grundschulklassen und fünf Jahre später jeweils 5-6 Klassen in Mittelschulen und Gymnasien benötigt. Dieser Entwicklung trägt die aktuelle Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes Rechnung.

"Um die Versorgung mit Schulplätzen zu sichern, müssen wir in den nächsten Jahren die Kapazitäten deutlich erweitern. In den nächsten zehn Jahren brauchen wir 4.000 neue Grundschulplätze, sieben neue Mittelschulstandorte und fünf neue Gymnasien", erklärt Bürgermeister Thomas Fabian.

Wie hoch der Bedarf ist, ist von Stadtbezirk zu Stadtbezirk unterschiedlich. So werden zusätzliche Grundschulplätze vor allem in zentrumsnahen Stadtgebieten sowie im Süden, Südwesten, Südosten und Norden der Stadt gebraucht, während in den Stadtbezirken West und Ost freie Plätze vorhanden sind.

Um die neuen Kapazitäten zu schaffen, sollen zum einen die Auslastung einiger Schulen erhöht und Schulbezirke verändert werden. Zum anderen werden stillgelegte Schulgebäude wieder genutzt und die Kapazitäten durch Ergänzungs- und Neubauten erweitert. Beispiele dafür sind der Neubau der 3. Grundschule und die Einrichtung eines neuen Gymnasiums in der Bornaischen Straße 104.Der neue Schulentwicklungsplan wird nun in den Fachausschüssen des Stadtrates, den Stadtbezirksbeiräten und den Ortschaftsräten beraten. Geplant ist, dass die Ratsversammlung den Schulentwicklungsplan in ihrer März-Sitzung beschließt.

http://www.leipzig.de

2. Wasser-Wissens-Rallye der Kommunale Wasserwerke Leipzig

Fr, 03/02/2012 - 13:35

Wissen und Spaß am Weltwassertag: Zur Wasser-Wissens-Rallye der KWL - Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH können Leipziger Schüler am 22. März 2012 ihr Wissen rund ums spritzige und lebensnotwendige Nass testen. In der VDI-GaraGe in der Karl-Heine-Straße dreht sich auch bei der zweiten Auflage des Experimente- und Wissenstages der KWL alles um die Themen Wasser, Abwasser und Umwelt.

Knapp 200 Schüler werden an Wasserstationen tüfteln, rätseln, experimentieren und forschen, um Punkte für ihr Team und ihre Klasse zu erspielen. Möglichkeit zur Vorbereitung bietet "Projekt Aqua", der kostenlose Schulordner der KWL. Ihn nutzen bereits mehr als 90 Prozent der Leipziger Schulen fächerübergreifend und Lehrplan ergänzend immer dann, wenn es um Wasserthemen geht.

Neben tollen Sachpreisen gibt es in diesem Jahr erstmalig eine einjährige KWL-Schulpatenschaft zu gewinnen. Die KWL bietet der Siegerschule einen Zuschuss für die Klassenkasse und viele Lern- und Exkursionsangebote über das Jahr.

Hintergrund: Weltwassertag
Der Weltwassertag findet seit 1993 jährlich am 22. März statt. Er wurde seinerzeit von der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen. Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten dazu ein, an diesem Tag konkrete Aktionen in ihren Ländern zu fördern. 2012 steht der Weltwassertag unter dem Motto "Nahrungssicherheit und Wasser". Die KWL nutzt den Weltwassertag neben der Wasser-Wissens-Rallye auch für Sonderführungen auf ihren Anlagen. In diesem Jahr können sich Interessierte beispielsweise über die Abwasserbehandlung in Leipzigs größtem Klärwerk im Rosental informieren.

Quizfrage lösen und bis 2. März 2012 bewerben
An der Wasser-Wissens-Rallye können Schulklassen der Grund- und Sekundarstufe 1 im Trinkwasser-Versorgungsgebiet der KWL teilnehmen. Bewerbungen richten Lehrer bis 2. März 2012 per E-Mail an projektaqua@wasser-leipzig.de. Neben Klassenstufe und Schüleranzahl der Klasse braucht es nur noch die Lösung auf die Frage: Wie heißt das Schulprojekt der KWL?

http://www.wasser-leipzig.de

Leipzig/Halle Airport nimmt an Transport-Fachmesse Air Cargo India teil

Fr, 03/02/2012 - 11:55

Vom 1. bis 3. Februar 2012 ist der Leipzig/Halle Airport - zweitgrößter Logistikflughafen in Deutschland und Nummer 5 in Europa - auf der Fachmesse Air Cargo India 2012 in Mumbai vertreten. Der Flughafen präsentiert sich auf der Messe als Distributionspartner für das indische Exportgeschäft.

Bereits jetzt existieren mehrmals wöchentlich Frachtverbindungen zwischen Leipzig/Halle und Delhi sowie Bangalore. Mit der Teilnahme an der Air Cargo India, der bedeutendsten Logistikmesse des Subkontinents, will der mitteldeutsche Flughafen seine Kontakte zu Airlines, die den indischen Markt bedienen, weiter intensivieren. Auch das Potenzial für eine mittel- oder langfristige Kooperation mit anderen Airports soll ausgelotet werden. Ein weiterer wesentlicher Punkt der Messeteilnahme ist die Intensivierung der Kontakte zu Spediteuren, die Leipzig/Halle im Rahmen des ACAAI-Meetings (Air Cargo Agents Association of India) im November 2011 knüpfen konnte.

Indien ist nach wie vor der zweitwichtigste der sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) mit einem Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr von bis zu acht Prozent. Dass dies auch für den Logistikmarkt gilt, bestätigt der gerade veröffentlichte "Agility Emerging Markets Logistics Index 2012", der Indien auf Rang zwei der wichtigsten Luftfrachtrouten der Schwellenländer sieht. Bis 2017 wird für den indischen Luftfrachtmarkt mit einem durchschnittlichen Wachstum von 8,5 Prozent gerechnet. Luftfrachtaffine Güter sind vor allem Textilien, Pharmazeutika (insbesondere Generika) und in zunehmendem Maße auch elektronische Geräte.

Die Logistikregion rund um den Leipzig/Halle Airport wiederum - gemäß SCI / Logistikbarometer die dynamischste Logistikregion Deutschlands - hat sich in den letzten Jahren sowohl national als auch international zu einer festen Größe in der Branche entwickelt. Durch das Engagement des Netzwerk Logistik Leipzig-Halle, das Kompetenzen und Ressourcen in der Region bündelt, konnte das Leistungsportfolio der Logistikregion kontinuierlich erweitert werden.

Markus Kopp, Vorstand der Mitteldeutschen Flughafen AG:
"Unser Ziel ist es, den Leipzig/Halle Airport - das zweitgrößte Frachtdrehkreuz Deutschlands - mittel- bis langfristig zu einem Gateway für indische Industriedienstleister auszubauen. Dementsprechend präsentieren wir uns vor Ort auf der Air Cargo India. Hier können wir effektiv auf die Standortvorteile unseres Airports hinweisen und unseren Flughafen Dresden International mit einbeziehen: Die Attraktivität unserer Flughäfen für die indischen Partner besteht in der Qualität und der Schnelligkeit bei der Abfertigung sowie den hier angebotenen Mehrwertleistungen, wie etwa der Warenkommissionierung. Dies wird durch ein Trucking-Angebot, das mittlerweile ganz Europa umfasst, abgerundet."

http://www.leipzig-halle-airport.de

Leipziger Messe ist neuer Veranstalter der Absolventenmesse Mitteldeutschland

Fr, 03/02/2012 - 11:16

Die Leipziger Messe veranstaltet ab kommendem Jahr die Absolventenmesse Mitteldeutschland. Am 13. November 2012 findet die bereits vierte Auflage im Congress Center Leipzig statt. Bisheriger Veranstalter war die Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland. Die Absolventenmesse Mitteldeutschland ist die zentrale Karriere- und Recruitingplattform für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem Ziel, Absolventen und Young Professionals aus dem gesamten Bundesgebiet an die Region zu binden.

Während die Leipziger Messe die gesamte Organisation und Logistik der Veranstaltung verantworten wird, fungiert die Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland weiter als ideeller Partner und Schnittstelle zu den Unternehmen der Region. Darüber hinaus wurden gemeinsame Aktivitäten in den Bereichen Marketing- und Austellerakquisition im Vorfeld der 4. Absolventenmesse Mitteldeutschland vereinbart. "Mit der Leipziger Messe haben wir einen kompetenten und erfahrenen Partner für die weitere Entwicklung und Profilierung der Absolventenmesse Mitteldeutschland gefunden", erklärt Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland. Seit der Premiere im Jahr 2008 sei es gelungen, die Absolventenmesse als attraktiven Treffpunkt von Unternehmen der Wirtschaftsregion und zukünftigen Fachkräften zu etablieren. "Die positive Resonanz der Aussteller und Besucher bei den bisherigen Messen zeigt, welche Bedeutung das Thema Fachkräftesicherung für die Unternehmen in Mitteldeutschland hat", so Jörn-Heinrich Tobaben weiter.

"Als neuer Veranstalter der Absolventenmesse Mitteldeutschland freuen wir uns auf die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsinitiative Mitteldeutschland als ideellen Träger", sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Die Absolventenmesse bedient ein enorm wichtiges Thema für die Wirtschaftsregion: die Rekrutierung von Nachwuchs für hiesige Unternehmen. "Mit dem Wechsel der Veranstaltung in den jährlichen Rhythmus im November legen wir den Grundstein, dass die Absolventen und Young Professional pro Jahr in Mitteldeutschland künftig eine zentrale Anlaufstelle für ihre Karriereplanung bekommen", so Geisenberger.

In der Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland engagieren sich strukturbestimmende Unternehmen sowie Kammern und Städte aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem gemeinsamen Ziel einer nachhaltigen Entwicklung und Vermarktung der Wirtschaftsregion Mitteldeutschland.

http://www.absolventenmesse-mitteldeutschland.de

Film des Leipziger Dramaturgiestudenten Julian Pörsken wird auf Berlinale gezeigt

Fr, 03/02/2012 - 11:07

Großer Erfolg für den Leipziger Studenten Julian Pörsken: Sein 32-minütiger Kurzfilm "Sometimes we sit and think and sometimes we just sit" wird auf der Berlinale gezeigt. Zu sehen ist sein Film am 13. und 14. Februar 2012 im Rahmen von "Perspektive deutsches Kino". Pörsken studiert Dramaturgie im 5. Semester an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig.

Im Film geht es um den 50 Jahre jungen Peter (dargestellt von Peter René Lüdicke), der aus der Mitte seines Lebens in ein Altenheim zieht, um dort für den Rest seiner Tage nichts mehr zu tun. Auf diesen seltsamen Entschluss reagiert seine Umwelt aufgebracht, verzückt und verstört, und beruhigt sich erst, als sie seine heitere Tatenlosigkeit etikettiert: Er wird zum Vorbild (sein Pfleger), zum heimlichen Geliebten (Frau Drusse, dargestellt von Ursula Geyer-Hopfe), zum Verräter (sein Sohn, dargestellt von Benjamin Pauquet) und zum Krankheitsfall (sein Arzt). Ein Roadmovie ohne Road, in dem ein freiwilliger Senior durch seine Hingabe an die Passivität eine Fülle von Ereignissen auslöst.

http://www.hmt-leipzig.de
http://www.credofilm.de/filme/sometimes.html

Landesdirektion Leipzig zeigt Ausstellung "Papiergedanken" von Ingo Lämmel

Fr, 03/02/2012 - 10:51

Die Landesdirektion Leipzig zeigt vom 7. Februar bis 8. März 2012 Drucke des Leipzigers Ingo Lämmel. Der Künstler sitzt im Rollstuhl und arbeitet seit 1998 in der Werkstatt für Menschen mit Behinderung der Diakonie am Thonberg. Seine Leidenschaft zum Malen hat der von Geburt an spastisch gelähmte Ingo Lämmel bereits in der Schule entdeckt und gepflegt. Mit einem speziellen Computerprogramm zeichnet er die Konturen seiner Kunstwerke, um sie anschließend in leuchtenden Farben mit Wachs- und Fettstiften zu füllen. In den ausgestellten Arbeiten ist eine Auswahl an unterschiedlichen Themen, von Stillleben über Landschaften bis zu Phantasiewelten, zu finden. Aus den Malereien entstehen Karten-, Kalender- und Bilderdrucke.

Die Ausstellung kann zum 8. März 2012 von allen Interessierten montags bis donnerstags von 8.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 08.00 bis 16.00 Uhr bei der Landesdirektion Leipzig, Braustraße 2, sowohl im Erdgeschoss als auch im Dachgeschoss besichtigt werden.

http://ldl.sachsen.de
http://www.dat-leipzig.de

Notenspursalon in der Oper Leipzig

Fr, 03/02/2012 - 10:39

Die Leipziger Oper war eine der Heimstäten Kurt Weills. Hier fand 1930 die Uraufführung der Oper "Aufstiegt und Fall der Stadt Mahagonny" statt. Das Werk von Brecht/Weill kommt am 28. April 2012 wieder auf die Bühne der Oper Leipzig (Inszenierung: Tobias Kratzer). Am kommenden Samstag gibt es anlässlich der nahenden Premiere einen Notenspursalon zu Kurt Weills Zeit in Leipzigs Opernhaus.

Am Ort, wo 1930 im Neuen Theater in Leipzig die Uraufführung der Brecht/Weill-Oper "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" zu einem der größten Theaterskandale der Weimarer Republik geriet, wird eine Neuinszenierung des Werkes vorbereitet. Mit einem Vortrag, Gesprächen und Songs von Kurt Weill begibt sich die Oper Leipzig auf die Spur dieses Komponisten und seine in Leipzig aufgeführten Werke.

Dr. Jürgen Schebera, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Kurt-Weill-Gesellschaft Dessau, wird über Entstehungs- und Wirkungsgeschichte seiner Leipziger Werke sprechen. Das Ensemblemitglied der Oper Leipzig Soula Parassidis sowie Carolin Masur werden einen musikalischen Vorgeschmack auf die vorletzte Premiere der Spielzeit geben.

Beginn der Veranstaltung am kommenden Samstag, 4. Februar 2012, ist 15 Uhr im Konzertfoyer der Oper Leipzig.

http://www.oper-leipzig.de